Vorsorge

Viele Menschen in Österreich können die Auswirkungen der letzten Pensionsreformen nicht greifen. Experten gehen mittlerweile davon aus, dass die zukünftigen Pensionen bloß 50-60% des Letztgehalts betragen. Ein großer Teil der Bevölkerung wird in der Alterspension auf viele Dinge und Aktivitäten verzichten müssen.

Der Pensionsvorsorge wird im jungen Alter kaum Priorität beigemessen. Jedoch bringt das junge Alter einen besonderen Vorteil mit sich: Die Pension liegt 30 bis 40 Jahre in der Zukunft. Die Macht des Zinseszinses kann im vollen Ausmaß genutzt werden. Um über ausreichend Kapital für eine Zusatzpension bis in das hohe Alter zu verfügen, sollten zum Pensionsantritt ca. € 280.000,- zur Verfügung stehen. Dazu braucht es viel Zeit und den Zinseszinseffekt. Daher sollte so früh wie möglich mit der Vorsorge begonnen bei der Wahl des Vorsorgeproduktes unbedingt über den Tellerrand geschaut werden.

Warum über den Tellerrand blicken?

Die (Finanz)Welt ist seit 2009 nicht mehr die gleiche. Die Leitzinsen wurden Jahr für Jahr systematisch gesenkt. Das aktuelle „Nullzinsniveau“ macht eine ausreichende Pensionsvorsorge schlussendlich unmöglich. Teure (klassische) Lebensversicherungen sind aufgrund der Nullzinsen auf dem Kapitalmarkt unrentabel geworden. Zieht man dem Endwert der Lebensversicherung die Inflation ab, war das Vorsorgeprodukt kein gutes Geschäft für den Kunden. Um den Zinseszins nutzen zu können, muss ein Teil der Sparrate in ertragreichere Anlageklassen investiert werden.

Kostenintensive Vorsorgeprodukte vermeiden

Die Abschluss- sowie laufenden Kosten von Lebensversicherungsprodukten variieren stark je nach Anbieter. Die Wahl des richtigen Produkts ist für die bestmögliche Vorsorge wesentlich. Denn neben der falschen Veranlagung des Produkts sind es die Vertragskosten sowie die Höhe der Vermittlungsprovision die eine ausreichende Vermehrung des Kapitals ausbremsen. Keine Frage, Beratung kostet Geld. Wir sind bloß der Meinung, dass häufig hohe Provisionen für unzureichende Beratung bezahlt wird.

In diesem Blog-Artikel haben wir das Thema näher beleuchtet.

Die Lösung.

Wir setzen daher auf provisionsfreie Lebensversicherungsprodukte und verrechnen dem Kunden stattdessen ein einmaliges und angemessenes Vermittlungsentgelt. Unsere Kunden erzielen mit diesem Modell durchschnittlich € 50.000,- mehr an Auszahlung zur Pension.

Sofern keine Geldmittel für die Bezahlung eines Honorars zur Verfügung stehen, empfehlen wir ein Produkt mit einer sehr geringen Provision.

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