Vorsorge

Die Vorsorge gewinnt aufgrund laufenden Verschlechterungen der staatlichen Sozialleistungen an Bedeutung. Die Auswirkungen der letzten Pensionsreformen haben zur Folge, dass ÖsterreicherInnen, welche nach dem 01.01.1955 geboren wurden, deutlich weniger Pension erhalten, als die Vorgängergenerationen.

ExpertInnen gehen davon aus, dass der Einkommensrückgang der Mittelschicht im Vergleich zum Letztgehalt bei ca. 60% liegt. Neben diesen finanziellen Einbußen erhöht sich unglücklicherweise der Kapitalbedarf im Alter aufgrund teurer Pflegedienstleistungen und höheren Gesundheitskosten. Grundsätzlich ist es möglich, durch monatliches Ansparen für ausreichend Kapital zu sorgen.

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Zwei Faktoren sind relevant: Die Zeit und Zinsen/Rendite

Aber genau hier liegt das Problem. Mit dem Sparverhalten des durchschnittlichen Österreichers (Sparquote und Veranlagungsmix) ist ein realer Vermögensaufbau bzw. eine ausreichende Vorsorge kaum möglich. Bezüglich der Realrendite bildet Österreich das Schlusslicht in Europa. Mehr Informationen zu dieser Thematik und Begriffen wie „Realrendite“ finden Sie auf unserem Blog (oder Links weiter unten).

Wir helfen unseren Kunden dabei, ihr Geld gewinnbringend anzulegen, wie die Finnen. Nur so kann gewährleistet werden, dass im Alter ausreichend Kapital zur Verfügung steht.

Weitere Informationen zum Thema Vorsorge, Zinsumfeld und Geldanlage finden Sie auf unserem Blog:

  1. Warum hat die Lebensversicherung ein so schlechtes Image?
  2. Ist die Lebensversicherung für die Pensionsvorsorge noch sinnvoll?

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